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United World Project

Teil 2

Der Begriff „Zivilisation“ ist Etikettenschwindel, denn Hauptbestandteil davon sind die Umgangsformen und Spielregeln zwischen den Menschen. Und diese sind die Uralten: Der Ellenbogen triumphiert und die Keule, mit der früher aufeinander eingeschlagen wurde, ist lediglich durch weit diffizilere und gefährlichere Werkzeuge ersetzt worden. Solange es keine sozialen Umgangsformen gibt, die sich in der Praxis wesentlich von den Gesetzen des Tierreichs unterscheiden, solange gibt es keine echte Zivilisation! Und solange besteht die dringende Notwendigkeit in diese Richtung praktisch, wissenschaftlich und ergebnisorientiert zu forschen!

Die Möglichkeit konkrete Utopien aufzugreifen und zu fördern, sollte angegangen werden. Abgehoben, kurzsichtig und naiv wäre es weiterhin nichts zu tun, außer in gewalttätige bzw. militärische „Lösungen“ zu investieren, die kein wirkliches Ergebnis bringen. Außerdem ist es ungenügend, am Unpassenden nur herumzumeckern, anstatt das sozial Passendere real zu konstruieren.


Ein Gag mit ernstem Hintergrund. Um Werbung für diese Vision zu machen, könnte z. B. solch ein "One World Passport" oder "United World Passport" hergestellt und verkauft werden!

John Lennon und Yoko Ono entwickelten das Fantasieland Nutopia, in dem alle Menschen friedlich zusammenleben. Ein Land ohne Grenzen, Pässe und Besitz. Der Traum, eine fiktive Gesellschaft zu realisieren, wurde angeregt durch Lennons Friedenssong „Imagine“.

Solange der Mensch noch aus Angst und Gewalt heraus seinen Antrieb organisiert und erhält, ist er unfrei und noch Halbaffe. Erst wenn er aus Lust und Liebe heraus handeln kann, wird er zum Menschen, den der Einsatz des verstandesgesteuerten Willens klar vom Tierreich trennt. Das Problem ist nicht die Globalisierung der Welt, sondern dass es dazu keine wirklich humanen Spielregeln für die Praxis gibt. Nicht im Kleinen und nicht im Großen. Diese fehlenden Spielregeln sollten von Grund auf neu konstruiert und etabliert werden.
Wie jedoch soll sich das Bessere durchsetzen und wählbar werden, wenn hier nicht erforscht und geprüft wird, was das Bessere ist? Weil wenige ernsthafte Wissenschaftler auf diesem Gebiet praktisch forschen, (Liebesforschung, Erforschung alternativer Systeme in Gruppengröße, Dorf- oder Stadtgröße). Seit etwa einem Jahrzehnt gibt es hier einen Aufbruch, aber immer noch gibt es in weiten Bereichen der Wissenschaft jene unausgesprochene, nicht ausdiskutierte, und fatale Übereinkunft, dass diesbezügliche Forschung als unseriös zu gelten hat. Diese ignorante Meinungsfront des Mainstreams entspricht der Trägheit des Systems und verzögert die praktische Grundlagenforschung zu einem besseren Sozialmodell, System und Weltbild. Deshalb werden vorhandene neue Möglichkeiten oft immer noch eher im Keim erstickt statt gefördert.
Diese Initiative handelt in erster Linie vom Auftakt eines wissenschaftlichen Ideenwettbewerbs hierzu und innerhalb dieses Rahmens von neuen praktischen lösungsorientierten Projektideen und deren nötige Finanzierung und Realisierung. In Anbetracht heutiger exponentieller Prozesse (Informations- und Kommunikationstechnik, Bevölkerungsexplosion, Atomwaffenverbreitung, Finanzkrise, Umweltzerstörung...) dürfte es so sein, dass der Zeitpunkt, der ein fundamentales Umdenken und ein anderes Handeln förmlich erzwingt, wahrscheinlich in den Rahmen unserer Lebensspanne fällt.

"Es ist alles verkehrt und das prangere ich an... Ich glaube nicht an diese Gesellschaft; aber ich glaube an die Menschheit."
Jack Kerouac (1)

Es ist äußerst wichtig mögliche Ziele konkret zu benennen und zu entwickeln, da alle Motivation und ein Ende des passiven Abwartens und Mitmachens bei dem allgegenwärtig strukturellen Krieg gegeneinander, davon abhängt, ob real wählbare Alternativen sichtbar werden.

Diese Alternativen gibt es nicht, deshalb geht es darum, sie zu konstruieren. Eine andere Vorgehensweise als die Wissenschaftliche (d.h. selbstkritisch, kreativ, Ziel- und lösungsorientiert) ist dazu kaum denkbar. Theorien, die nicht zu einer funktionierenden Praxis führen sind sinnlos. Allerdings ist es nötig, alle denkbaren Lösungstheorien auf ihre reale Anwendbarkeit hin zu testen. Dazu wäre zuerst ein breit publizierter Ideenwettbewerb (ein kollektives Brainstorming) nötig und dazu eine größere finanzielle Unterstützung, um diese Ideen dann (die zu Hunderten in Schubladen verbannt sind) in breit gefächerten Pilot- und Modellprojekten auf ihre reale und praktische Wirksamkeit zu erproben. All das gibt es nicht, unsere Gesellschaft gibt zu wenig Mittel für reale soziale, ästhetische und ökologische Lösungen (die Milliarden werden schließlich für den Kampf gegeneinander, z.B. Rüstung, Mauern, Copyrights, Machtpositionen  benötigt).

Fantasie ist etwas, was sich manche Leute gar nicht vorstellen können.

Weder von der Politik noch z. B. von der UNO ist offensichtlich eine Lösung zu erwarten. Die Vereinigung eines Netzwerks der Egozentriker kann unmöglich eine Lösung hervorbringen, die den dort einzig möglichen Horizont (Nation, Egozentrik, Sachzwang und Kausalität) überschreitet. Es ist sehr traurig anzusehen, dass die EU momentan ähnliche Probleme wie die UNO hat und somit, mit dieser offensichtlich bislang fehlerhaften Art des Zusammenschlusses, nicht als Modell für die Welt taugt. Müßig zu sagen, dass es sinnlos ist, von der Religion schnelle Lösungen zu erwarten, oder gar auf einen Messias oder UFOs zu warten, oder weiterhin auf Gewalt und Krieg als Lösung für Gewaltprobleme zu bauen.

Lösungen von außerhalb sind allenfalls im Sinne: „Außerhalb unserer normalen Denke, unseres scheinbar einzig möglichen Selbst- und Weltbilds – unserer "Teilwahrheit, die als einzig mögliche Wahrheit verkauft wird“, vorstellbar. Hier gibt’s die unentdeckten „Mentale Kontinente“ noch. Besiedeln (und realisieren) jedoch müssen wir diese schon selbst. Lösungen gab es immer seit dem Urknall – Horizonte die zu klein dafür sind ebenfalls.

Es geht um den logistischen und finanziellen Aufbau einer praktischen und wissenschaftlichen Friedensforschung im Rahmen von überschaubaren Modellprojekten. Soziale Pilotprojekte, die neue und bessere Regeln des Zusammenlebens wissenschaftlich begleitet und videodokumentiert erproben. Ein soziales Versuchslabor, das über längeren Zeitraum virtuelle Wirklichkeit und experimentelle Best-Case- Szenarien real testet, konstruiert und bewertet, ist heute möglich!

Was soll das?  – global nach Frieden (oder Liebe) zu suchen, wenn wir es nicht einmal schaffen – dies real, dauerhaft, unverlogen und verfügbar in einer Pilotprojekt-Modellgruppe von z.B. 20 oder 50 Leuten zu erreichen? Hier im Kleinen ist ein Ansatz möglich! Erst sobald dies tatsächlich funktioniert, könnte dieses Kernwissen, dieser neue soziale "Grundstein" dann verbreitert werden (Modelldorf, Modellstadt...). Hier – wo sonst? - ist ein praktischer experimenteller Ansatz möglich! Diese Grundlagenforschung wartet auf Realisierung – und es komme (ohne bessere Argumente) keiner mit dem Spruch: "Das ist nicht möglich".  Weil er keinen Weg sieht, heißt das noch lange nicht, dass niemand einen Weg sieht! Alles muss geprüft werden und wer nichts sieht soll einfach nur mal schweigen und es zulassen, dass diejenigen einmal der Reihe nach sprechen dürfen, die neue und logische Möglichkeiten sehen!

Ein Ideenwettbewerb ist nötig um neue Spielregeln, Welt- und Selbstbilder zu konstruieren. Konkrete Projekte sind dann dazu nötig, das Beste davon zu realisieren und zu verifizieren. Es nervt ungeheuerlich, dass wir nur in der Lösung technischer Probleme teils gigantische Erfolge erzielen und in sozialer Hinsicht seit langem de facto letztlich auf der Stelle treten, nicht wissenschaftlich forschen und keine Milliarden lockermachen! Sind wir total ignorant und irrational in dieser Hinsicht oder wollen wir dass uns „King Kong“ bis zum üblen Finale reitet oder was ist hier los?

Zwei konkrete Vorgehensweisen dürften neben einem Ideenwettbewerb sinnvoll sein.

Vorgehensweise Nummer 1:

Es soll hier eine dieser neuen, konkreten Projektideen veröffentlicht werden. Ein wissenschaftliches, detailliertes, soziales Experiment, das auf Realisierung wartet:
Warum diese Projektidee um eine neue soziale Realität zu erforschen, real möglich ist, ist dem heutigen Erkenntnisstand der sozialen, psychologischen und überraschenderweise auch der praktischen theaterpädagogischen- und einer neueren philosophischen Richtung zu verdanken:

Es geht unter anderem um den Zusammenhang der philosophischen Richtung der Wirklichkeitsforschung/Konstruktivismus (These: "Unsere soziale Wirklichkeit ist durch Kommunikation unbewusst und kollektiv von uns selbst gemacht - also relativ") und deren Verbindung zur Schauspielkunst/Theaterpädagogik (die Kunst kreativ reale! Wirklichkeiten zu konstruieren). Es soll gezeigt werden, was man offensichtlich praktisch daraus machen könnte, wenn beide Bereiche (synergetisch) zusammenwirken. Denn auch die Lebensbühne ist eine Theaterbühne und die Theaterbühne könnte eine Lebensbühne sein. Auch die Politik und die Medien, die Wirklichkeit inszenieren, liefern heute den sichtbaren Beweis, das Theater nicht nur im Theater stattfindet.

Daraus ergibt sich eine faszinierende neue Gestaltungsmöglichkeit. Wir sind heute schon fähig z. B. in einer Modellgruppe reale "Wirklichkeit a la Carte“ mit anderen und besseren sozialen Regeln praktisch entstehen zu lassen und damit den Teufelskreis aus traditioneller Ursache und Wirkung des Gewalttätigen zu durchbrechen. Allerdings müssen diese experimentellen Best-Case-Szenarien unter wissenschaftlichen Bedingungen konstruiert werden. Detailliert beschrieben wird diese konkrete Projektidee: „Projekt Realtheater“ auf der folgenden Webseite: www.RealTheater.de


Vorgehensweise Nummer 2:

Diese Vorgehensweise setzt nicht wie bei einer Modellgruppe sozusagen im kleinsten an, sondern im Gegenteil, beim größten. Dies dürfte schwerer sein :-) Eine globale Vernetzung von echter Opposition wäre hierzu nötig, z. B. all der Organisationen und Menschen, die heute schon konkret für eine gerechte, angst- und gewaltfreie- und ökologische Welt stehen.

Die relative Ohnmacht der bestehenden, teils mächtigen alternativen Institutionen (von Amnesty International bis hinunter zu kleinen Bürgerinitiativen) beruht darauf, dass jede dieser Organisationen jeweils meist nur für sich, sozusagen gegen einen anderen „Tentakel der Hydra“ einer fehlgeleiteten Welt kämpft. Wir sollten eine vernetzte Dachorganisation gründen, die mit einer Stimme spricht, mit einem manifesten gemeinsamen Nenner, denn stark wird eine Bewegung erst dann, wenn sie sich vereinigt! Wir sollten damit beginnen eine vernetzte gemeinsame Basis entwerfen z. B. mit einem gemeinsamen Manifest, das wir erarbeiten sollten. Diese sicher nicht einfache, jedoch dringend nötige Aufgabe wird bislang seltsamerweise kaum angepackt. Ein erster Schritt dazu handelt davon, diese Idee zu veröffentlichen, um sie zu konkretisieren, verbessern und präsent zu machen.

Da es aus logischen Gründen nicht genügt gegen etwas zu sein, ist die Frage umso dringender, wie das denn aussehen könnte, wofür! all diese zersplitterten Gruppen eintreten könnten. Es reicht eben nicht jeweils nur einen Ast des Unerwünschten an- oder abzusägen, da dieser nachwächst. Erfolg hat letztlich nur das, was dem Unerwünschten das Wasser abgräbt, indem es Alternativen bietet. Diese Alternativen zu konstruieren und dann anzubieten, die besser sind und gleichzeitig sichtbar mehr Spaß machen als das Bisherige, wäre ein wirksamer und gewaltloser Weg zur Veränderung. Don Quichotte sollte heute aufhören gegen die Windmühlenflügel zu kämpfen, er sollte sein Schwert niederlegen, die Türe der Windmühle öffnen und dort den Hebel umlegen. So einfach wäre das.

Das Einzige, was letztlich zählt und Lösung bring ist die Antwort auf die Frage: Wie geht das besser? Wie realisiere ich das Bessere. Hier fehlt die globale, freie, wissenschaftliche, konkret und pur erfolgsorientiert handelnde alternative Denkfabrik und das bestens ausgestattete praktische Experimentierlabor.
Das Ziel steht: eine vereinte Welt ohne Ländergrenzen und ohne die psychologische Mauer im Kopf, ohne Egozentrik und daraus resultierende Nullsummenspiele gegeneinander. Dieses Ziel ernst zu nehmen und Lösungen anzugehen ist weniger utopisch und verrückt als sehr vieles, was auf Terra als „normal“ durchgeht.

Eine Meldung von Telepolis vom 11.05.2012 passt hier sehr gut. Ein in Zusammenarbeit verschiedener Gruppen entstandenes internationales Manifest wurde veröffentlicht. "Alle Entscheidungen, die die ganze Menschheit betreffen sollen in demokratischen Foren wie einer (...) direkten UN-Parlamentarierversammlung oder UN-Bürgerversammlung und nicht in Reichenklubs wie die G20 oder G8 getroffen werden"(1) . Oder eine Meldung vom 27.6.2012: "Für eine globale Demokratie - Nach Rio+20 fordern Intellektuelle den zügigen Aufbau einer demokratischen Weltordnungspolitik."(1)  Es gibt z. B. neue Organisationen wie "Simpol", (1) eine Weltbürgerinititiative.

Erst wenn alle Gegenkräfte an einem Strang ziehen, kippt das Machtgefüge. Solch eine Organisation müsste künftig lokal und global von jedem der will erreichbar sein. Man könnte sie z.B. “United World Project” oder “One World Project” nennen. Eine wichtige Aufgabe wäre es Großfinanzmittel auf Lösungen zu lenken und eine Organisation aufzubauen in der Tausende oder Zehntausende Menschen an diesen Lösungen arbeiten und ergebnisorientiert forschen, so wie wir dies aus anderen Bereichen oder von Großkonzernen kennen.

Der Menschheitstraum von einer vereinten Welt ohne Ländergrenzen oder gar vom Ende der zwischenmenschlichen Mauern klingt in den Ohren der meisten wahrscheinlich nicht wie eine Utopie, die momentan auf dem Stundenplan der Weltgeschichte steht. Genau dort steht sie aber, da uns unser Finanzsystem jederzeit um die Ohren fliegen kann, da die Atomwaffenverbreitung zunimmt und die Umweltprobleme aus diesem System heraus unlösbar sind. Gerade um im Fall eines Zusammenbruchs des globalen Wirtschaftssystems vor Chaos geschützt zu werden, sollten wir umgehend ein alternatives System aufbauen, das im Notfall als gewaltlose Zukunftslösung zur Übernahme bereit wäre, damit im Chaosfall den alten Kräften des Nationalismus und des Krieges eine Alternative gegenübersteht. Ein drohender Rückfall in Nationalismus und Egozentrik und kriegerische Auseinandersetzung im Ausmaß des 1. und 2. Weltkrieges würde diese Welt, diesmal mit 10000 Atomwaffen nicht überstehen. In Nordkorea, Israel, Iran, Pakistan, Indien... betreten immer mal wieder Leute wie Irrlichter mit der Kerze in der Hand das Waffenlager... oder wie Nena das 1983 in ihrem Song "99 Luftballons" (1) besang. Es hat sich leider seitdem, trotz allem, fast nichts verändert, die Welt gibt heute täglich ca. 3 Milliarden Euro (1) für Rüstung aus, und es wird aktuell eher wieder schlimmer als besser.

Das Bild der Zukunft, das aus einer Hochrechnung der Vergangenheit und Gegenwart konstruiert und weitergerechnet bzw. hochskaliert wird, mag die eine Seite sein.
Die andere Seite besteht aus einer Unzahl von stehenden Möglichkeiten, die allein deshalb nicht mit Milliardeneinsatz aufgegriffen, erforscht und auf Funktionalität getestet werden, weil sie dem gegenwärtigen Weltbild in seinem Dogma widersprechen. Denn was unserem Welt – und Selbstbild widerspricht, darf nicht sein, sagt die Zensur in unseren Köpfen – die sehr gut arbeitet und Widersprüche einfach löscht. Tabu! Unser (kollektives) Gehirn filtert alles aus, was es nicht erkennt.  Nieder mit dieser Zensur!

   

Orientierung/Gliederung:

Projekt RealTheater:
1.
RealTheater - Konkrete Utopie - Experimentelle Friedensforschung
2.  Grundlagen: Philosophie - Kommunikationsforschung - Konstruktivismus
3.  Grundlagen: Künstlerischer Hintergrund - Schauspiel Know-how
4.  RealTheater & Klartraum (Regieführung in den eigenen Träumen)
5.  RealTheater & Liebesforschung: Kunst, Kultur und Wissenschaft der Liebe
6.  RealTheater & Liebesforschung: Liebe & Sex in einer Zukunftsgesellschaft
7. 
 Projekt RealTheater - Ausführliche Informationen über das Pilotprojekt

Friedensforschung 2.0
1.  Wir benötigen eine Mobilisierung der Friedensforschung
2.  Lösung für den Streit der Standpunkte: Polykontexturale Logik
3.  Das Kommunikationszeitalter benötigt eine neue Streitkultur
4 . Was ist "Struktureller Friede" und "Strukturelle Demokratie"

5.  Friedensarchitektur & Friedenstechnik - Europa braucht eine Friedensstadt!
6.  United World Project - Vom Ich zum Wir - Wir sollten vom Ziel her denken
7.
  Friedensforschungs TV - Neue Friedensideen erfordern eine Medienpräsenz

 

 

   

Globale Probleme benötigen globale Lösungen!

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Text: Neo von Terra  alias Hans Mack  (1)   2012
Der Autor dieser Seite ist freischaffender Künstler und arbeitet als Friedensaktivist, Kabarettist und Schauspiellehrer

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